Museen Nabburg

Kunst, Kulturgeschichte und Naturkunde

Zur Entstehungsgeschichte

Vom Zehentstadel zum Stadtmuseum

 

  • Ab 1547 wird das Getreide, das Bauern als „Zehent“ für die im 15. Jahrhundert gegründete Spitalstiftung zu entrichten haben, im Zehentstadel gelagert.
  • Ab 1585 dient dieser auch als Wohnung für den Braumeister der in einem nebenstehenden Gebäude untergebrachten Weißbierbrauerei.
  • Ab 1840 ist er nur noch ein Stadel mit Kellergewölbe. In den folgenden Jahrzehnten verfällt das Gebäude zusehends.
  • 1998 gibt es erste Überlegungen zur Einrichtung eines Stadtmuseums. Die Planungsgruppe „Meiller, Dittmann und Partner (MDP)“ aus Amberg stellt ein Konzept für die Sanierung des Gebäudes vor. Der „Kultur- und Museumsverein“ wird gegründet. Er soll die Stadt Nabburg bei der Einrichtung und dem Betrieb des Museums unterstützen.
  • Ende 1999 beginnt die Sanierung des einsturzgefährdeten Gebäudes.
  • Im Juni 2000 wird Richtfest gefeiert.
  • Im Januar 2003 ist die Sanierung des Zehentstadels nahezu vollendet. Als erste Sonderausstellung wird die 200jährige Geschichte der Zinngießerei Schreiner dokumentiert.
  • 2005 wird die Dauerausstellung „Von Menschen und Tieren“ eröffnet.
  • 2009 folgt die Abteilung „Von Menschen und ihrer Stadt“. Nun ist das Stadtmuseum komplett und wird seiner Bestimmung übergeben.

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