Museen Nabburg

Kunst, Kulturgeschichte und Naturkunde

Von Menschen und ihrer Stadt

Steinzeitmenschen, Männer in Waffen und Nab-Bürger

 

Die Dauerausstellung „Von Menschen und ihrer Stadt“ zeigt die Geschichte der Menschen im Naabtal rund um den markanten Bergsporn an der Naab, in der späteren Burg und der nachfolgenden Stadt Nabburg.

Am Anfang war es der Steinzeitmensch, der als Jäger und Sammler am Fluss sein Lager aufschlug, ein paar Jahrtausende später sesshaft wurde und Ackerbau und Viehzucht betrieb, der in der Bronzezeit metallisch glänzende Keramik produzierte und sich mit ebensolchen Anhängern schmückte, der als Kelte die Urnen seiner Toten in Hügelgräbern bestattete und Münzen schlug, der sich in spätrömischer Zeit als Söldner verdingte und im Frühmittelalter Flachs zu fein gemusterten Stoffen verwob.

Trutzig bewacht der Mann in Waffen seine Burg. Die Bäuerin mit Warenkorb lugt neugierig um die Ecke. Ein paar Schritte weiter steht der Türmer, der mit seinem Horn die Ankunft von Fremden meldet. Mittelalterliche Stadtbewohner wenden sich neugierig den Ankommenden zu und haben sich versammelt, um den Besuchern ihre „Welt“ zu zeigen. Der Lateinschullehrer lauscht aufmerksam den Antworten seiner Schüler.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stehen Menschen vor ihren Geschäften, gehen ihrem Handwerk nach, legen in neuerer Zeit mit ihren Porträts Zeugnis von ihrer gesellschaftlichen Stellung ab, beteiligen sich als Arbeitskräfte am kommunalen Wirtschaftswachstum oder nehmen regen Anteil am kulturellen Leben des modernen Nabburg.

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